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Geschichte der Feuerwehr |
Die Entwicklung des Feuerlöschwesens in Deutschland
Ehe noch der Gebrauch von Spritzen bekannt war, bediente man sich bei Bränden der Feuereimer, der Feuerhaken und großer Leitern Die Leitern wurden an die Häuser gestellt. Es wurden Reihen gebildet vom Wasser bis an das brennende Objekt und von da nach Bedarf auf Leitern bis zu dem Feuerherd. Die Aufgabe der letzten in dieser Reihe war ebenso gefährlich wie schwierig. Sie mussten die Eimer ins Feuer ausgießen. Je weniger man imstande war, ausgebrochenes Feuer wirksam zu bekämpfen, um so mehr sann man auf Vorsichtsmaßregeln und desto umfangreicher wurden die betreffenden Verordnungen. In ihnen war festgelegt, wie Feuer verhütet werden sollte und welche Pflichten die Bürger beim Ausbruch von Bränden hatten. 150 Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung sind Saug- und Druckpumpen in ihrer primitivsten Form bekannt. Ctesib von Alexandria (Ägypten) soll ihr Erfinder gewesen sein. Einfache Handspritzen kannte man in Deutschland seit dem 14. Jahrhundert. Durch diese konnte zwar kein Brand gelöscht, aber doch die Ausdehnung von Bränden auf Nachbargrundstücke weitgehend eingeschränkt werden. Um 1575 kam die Druckspritze Bosonu zum Einsatz. Die sogenannte Ratsfeuerspritze mit Wenderohr, um 1655 zur Brandbekämpfung eingesetzt, hatte bereits eine höhere Effektivität. Die um 1775 entwickelte Handdruckspritze mit Druckbaum brachte den Durchbruch beim Einsatz und bei der Entwicklung weiterer leistungsfähiger Handdruckspritzen. Mit der Erfindung von genähten Lederschläuchen im Jahre 1672 durch den Holländer Jan von der Heyden war auch der Durchbruch bei der Heranführung des Löschwassers zur Spritze und weiter zur Brandstelle erzielt. Seit 1720 gab es Hanfschläuche ohne Naht. 1803 gab es die ersten genieteten Schläuche. Die deutschen Feuerspritzen waren in der Regel auf großen, vierrädrigen, schwerfälligen Wagen angebracht, welche meistens von Pferden gezogen werden mussten. Zum Pumpen waren jeweils 16 bis 24 Mann nötig. Schon 1686 wurden in Dresden regelmäßige Feuerwehrübungen abgehalten, und 1750 war in Hamburg die erste uniformierte Mannschaft. Aber erst ein großer Brand im Jahre 1842 in Hamburg gab den Anstoß zur Bildung von Berufsfeuerwehren in den Großstädten und von freiwilligen Feuerwehren in den kleineren Orten. Die ersten freiwilligen Feuerwehren sind aus Turnvereinen hervorgegangen. In kleineren Orten, wo keine freiwilligen Feuerwehren gebildet werden konnten, mussten alle verfügbaren Kräfte zu einer Pflichtfeuerwehr zusammengefasst werden. Sobald sich aber genügend tüchtige, einsatzfreudige und opferbereite Menschen zusammenfanden, kam es zur Bildung einer freiwilligen Wehr. Tatsächlich ist in Meißen die erste freiwillige Feuerwehr gebildet worden. Am 7. Juli 1841 wurde dort eine "Freiwillige Lösch- und Rettungsschar" gegründet. Sie bestand aus drei Abteilungen: Rettungsschar, Löschschar und Wachschar. Es gab damals schon vier große Spritzen, eine Anzahl Leitern und Wasserzubringer. Die in Europa um 1850 beginnende industrielle Revolution brachte die Voraussetzung, dass die neuen Mittel der Technik, wie z.B. die Dampfmaschine, für die Feuerwehr nach und nach genutzt werden konnte. Die Entwicklung von leistungsstarken Feuerwehrspritzen beginnt. Als Pionier dafür sei Carl Wilhelm Metz genannt. In seiner im Jahre 1842 gegründeten Firma beginnt er mit der Fertigung von Kübel- und Abprotzspritzen - es sind leichte tragbare Spritzen auf zweirädrigen Karren. Carl Metz entwickelte und baute nicht nur leistungsfähige Feuerlöschpumpen und -geräte, sondern beginnt auch mit der Ausarbeitung und Einführung von Vorschriften für Übungen und Ausbildungen der Löschmannschaften. Carl Metz - 1818-1877 - gelebt und gewirkt für die Entwicklung des Feuerlöschwesens gilt auch als Begründer der Freiwilligen Feuerwehren.
Die Freiwillige Feuerwehr bis 1932
Bekanntlich brannten 1810 acht Gebäude in der Gegend des heutigen Nordplatzes bis auf die Grundmauern nieder, sowie die Ziegelei auf der Höhe nach Murschnitz (Ziegelscheune bei Gärtnerei Berthold). Solche umfangreichen Brände waren in der damaligen Zeit nichts Seltenes, denn die Giebel waren aus Holz, die Wände von Fachwerk und die Dächer mit Stroh bedeckt. Wegen der Feuergefahr mussten die Rittergutsherren Nachtwächter einstellen und auch bezahlen. Um 1780 war es in Wittgensdorf Hannß Thierbach, sein Nachfolger hieß Schaufuß. Mit Spieß, Laterne und Feuerhorn machte er seine Rundgänge. Er musste "die Stunden schreyen" und rief den Leuten als Nachtgruß zu: "Bewahrt das Feuer und das Licht, das niemand ein Schaden geschieht." Nahm er irgendwo Brandgeruch wahr oder schlug die feurige Lohe zum Dach heraus, so schlug er Feueralarm. Eine Feuerspritze muss es im Ort schon im 30jährigen Krieg gegeben haben. 1818 beschaffte die Gemeinde eine "kräftige Spritze vom Mechanikus Stiell und Hufschmied Schröter aus Mühlau". 1848 brannte das Gut des Bauern Kühn (heute Obere Hauptstraße 100) ab, wobei zwei Männer während des Schlafens umkamen. Aber nicht nur Feuergefahren gab es um diese Zeit in unserem Ort. Heftige Wolkenbrüche lösten oft Hochwasser aus, so 1797, 858, 1896 und 1897 (das Chemnitztal eine einzige Wasserfläche), 1927, 1935, 1954 und 1996. In der Mitte des letzten Jahrhunderts bildeten sich überall in Deutschland freiwillige Turner- und Löschcorps bzw. freiwillige Turnerfeuerwehren. 1866 versah in Chemnitz bereits die Berufsfeuerwehr ihren Dienst. 1867 wurde der Landesverband Sächsischer Feuerwehren gegründet. In Wittgensdorf wurde am 17. August 1874 die Freiwillige Feuerwehr Wittgensdorf gegründet. Von den Gründungsmitgliedern ist heute nur noch Herr Friedrich Wilhelm Wendekamm bekannt. 1876 hieß der Kommandant Heinze. Er formierte die Wehr neu und teilte sie in folgende Sektionen ein: Steiger- und Spritzensektion, Schlauchmannschaft und Signallisten. Insgesamt waren es zu diesem Zeitpunkt 48 Kameraden. Die Mitglieder begannen alsbald mit der Ausbildung. Zu diesem Zweck wurden sonntags Übungen und Signalstunden abgehalten. Für unentschuldigtes Fehlen bei Übungen, Versammlungen oder Bränden musste eine Geldstrafe bezahlt werden oder es drohte gar der Ausschluss. In den ersten Jahren nach der Gründung war es sehr schwierig, eine disziplinierte Truppe aufzubauen. Viele Handlungen entsprachen einem militärischen Muster, so die Kommandosprache und der Dienstablauf. Es ist vermerkt, dass einige Kameraden wieder austraten. Die Gemeinde stellte der Wehr Geräte, Ausrüstung, Uniformen und Helme zur Verfügung. 1877 nahm man an einem Feuerwehrtag in Burgstädt teil und fasste den Entschluss zum Bau eines Steigerhauses. Außerdem musste man im Oktober zu einem Brand ausrücken. 1878 wurde Gustav Sieber zum Kommandant gewählt. Spritzenmeister Pflugbeil war für die Funktionsfähigkeit der Spritzen verantwortlich. Im Laufe der Zeit wurde aus der Wehr eine schlagkräftige und gut ausgerüstete Truppe. Am 23.11.1884 wurde im Ortsteil Murschnitz die 11. Kompanie gegründet. 1885 bestand die I. Kompanie aus 38 und die 11. Kompanie aus 20 Mitgliedern. Die Kommandanten hießen Eckardt (I. Kompanie) und Schmiedel (11. Kompanie). Die Feuerwehren mussten sich ständig Inspektionen der Ausrüstung, Bekleidung, Übungen mit Spritzen und Leitern unterwerfen. 1888 musste die Wehr zu vier Bränden außerhalb des Ortes ausrücken. 1892 wurde eine Feuerlöschordnung genehmigt und sollte in einer Auflage von 1.000 Stück gedruckt werden. 1900 wurde im Oberdorf ein neues Geräteshaus (Am Hang) gebaut. Damit verfügte man über 3 Spritzenhäuser im Ort. Somit war man in der Lage, schnell den Brandherd zu erreichen.
Im Rittergut brannte 1901 das alte Herrenhaus ab. 1902 verkaufte man die große alte Niederdorfer Feuerspritze (gebaut 1818) an Otto Böhme zur Gründung einer Fabrikfeuerwehr der Firma Ihle. 1903 brennt die Bahrmühle ab. Im Jahre 1905 musste die Wehr zu fünf Bränden ausrücken, zwei davon waren außerhalb. Wittgensdorf hatte am 09.07.1905 5.421 Einwohner. Damals bestand die Wehr aus 61 aktiven und 41 passiven Mitgliedern. Bekleidet waren die Kameraden mit blauen Leinwandblusen, Tuchjoppen, Lederhelm und Ledergurt. Folgende Ausrüstung hatte die Gemeinde neben dem Steigerhaus und den vier im Ort verteilten Spritzenhäusern zur Verfügung gestellt: 3 Handdruckspritzen, 1.100 m Hanfschlauch, 2 Anstell-Leitern von 6 und 9 m Länge, 3 zweiholmige Steigerleitern, 1 Stützleiter 10,5 mund 1 zweirädriger Gerätewagen sowie Erste Hilfe Ausrüstung. Am 11. und 12. September 1909 fand in Wittgensdorf der 42. Verbandstag des Kreisfeuerwehr-Verbandes statt. Zu einem der größten Einsätze vor dem 1. Weltkrieg wurde die Wehr am 19.03.1911 um 6.00 Uhr morgens gerufen. Ein Brand entstand im Gebäude der Fabrik Häberle (Chemnitzer Straße Schiesser) und entwickelte sich zum Großbrand. In ca. drei Stunden lag das große vordere Hauptgebäude in Schutt und Asche. Viele Freiwillige Feuerwehren aus den Nachbargemeinden und die Chemnitzer Automobilspritze standen dem Feuer machtlos gegenüber. Der Schaden betrug ca. 1 Million Mark. 1913 trat, nach 20jähriger Dienstzeit, Hauptmann Oskar Gerlach vom Amt zurück. Oberhaupt der Wehr wurde Branddirektor Otto Gleißberg für die nächsten neun Jahre. 1914, kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges, gab es bei uns im Ort 1 Pflichtfeuerwehr 100 Mann; sowie die FFW 1. Comp. 60 Mann; Fabrikfeuerwehr Herrnsdorf 27 Mann; FFW 2. Comp. 25 Mann; Fabrikfeuerwehr Häberle 30 Mann. Viele Kameraden wurden in den Jahren 1914 - 1918 zum Dienst an die Front geschickt. Allein von der 11. Kompanie Murschnitz kehrten sieben Kameraden nicht zurück. Noch heute erinnert eine Gedenktafel an sie. Trotz der vielen Einberufungen blieb die Wehr zu jeder Zeit einsatzbereit. 1922 übernahm Oberbrandmeister Richard Wendekamm die Leitung der Wehr. Unter seiner Leitung etablierte sich die Wehr zu einer der besten im Bezirk. 1924 feierten wir unser 50. Jubiläum. 1925 ging für die Wehr ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Unter Leitung des Kapellmeisters Straube wurde eine Feuerwehrkapelle gegründet. Bei einigen Veranstaltungen der Wehr zeigte die .Kapelle ihr Können. Hin und wieder wurden die Kameraden zu Einsätzen alarmiert. Häufig kommt es zu Bränden nach Blitzschlag. 1927 erwischt es wieder den Schafstall im Ort. Am 28.2.1930 brennt die Scheune bei Bauer Liebers vollständig ab. Im Rahmen der Feuerschutzwoche präsentiert sich die Freiwillige Feuerwehr zusammen mit den Fabrikfeuerwehren des Ortes am 4. Mai 1930 unter Beifall der Zuschauer bei einer Schauübung am Schulgebäude. Am 18./19. Juni 1932 war Wittgensdorf Ausrichter und Gastgeber des Bezirksfeuerwehr-Verbandstages. Viele Feuerwehren und Besucher aus nah und fern waren zu Gast bei den Veranstaltungen, wie Hauptübung und Festzug. Zur Hauptübung wurden die Kameraden mit der auf der Volksschule neu installierten Sirene alarmiert. Die stimmgewaltige Sirene wurde noch in Kändler und Mohsdorf wahrgenommen.
Die Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Wittgensdorf ab 1933 bis 1970
Nicht nur politische Veränderungen gab es ab 1933, auch technisch veränderte sich Einiges. Was bisher nur mit Muskel- und Pferdekraft geschafft, wurde jetzt teilweise durch die Motorisierung in der Wehr erledigt. Die Kameraden der 2. Kompanie bauten mit viel Fleiß in ihrer Freizeit ein Automobil zum Feuerwehrfahrzeug um. Am 1. Mai 1933 wurde das Fahrzeug offiziell übergeben. Die 1. Kompanie konnte aber auf die Pferde noch nicht verzichten. Der 29.9.1935 war ein großer Tag in der Geschichte der FFW. Man feierte zwar ein Jahr später den 60. Geburtstag der Wehr, aber gleichzeitig die Einweihung des neuen Gerätehauses. Sehr großen Anteil an dem modernen Gebäude mit 15 Meter hohem Steigerturm hatte Hauptmann Wendekamm, da das alte Spritzenhaus baufällig war und nicht mehr den Zeic11en der Zeit entsprach. Bürgermeister Selbmann unterstützte tatkräftig die Interessen der Wehr. Durch die Baumeister Welzel und Leistner sowie durch viele Bauhandwerker entstand nach 5monatiger Bauzeit das Gerätehaus. Finanziert wurde es durch die Feuerschutzsteuer, die 1931 wieder eingeführt wurde. Gesamtkosten: 27.900 RM. Immer wieder wurde die Wehr zu Einsätzen gerufen, um kleine Stuben- oder Schornsteinbrände zu löschen. Vermutlich im Jahre 1936 wurde die 2. Kompanie in Murschnitz aufgelöst. Fahrzeug und Ausrüstung übernahm die 1. Kompanie. Leider wurde das Spritzenhaus in Murschnitz 1998 abgerissen. Die Gemeinde bestellte, nach Drängen von Hauptmann Wendekamm, bei der Firma Flader in Jöhstadt Erzgebirge eine Motorspritze. Bürgermeister Selbmann übergab am 17.10.1936 die Spritze ihrer Bestimmung. Pfarrer Wischner weihte die neue Spritze und anschließend wurde sie der Bevölkerung auf dem heutigen Rathausplatz vorgeführt. Ausgerüstet war die Flader Spritze mit einem 12 PS starken DKW-Motor. Man war in der Lage, 800-1.300 Liter Wasser pro Minute an die Brandstelle zu führen. Die Anschaffungskosten betrugen 5.200 RM. 1937 trat Richard Wendekamm von seinem Amt als Wehrführer zurück, sein Nachfolger wurde Richard Hofmann. Im Juni 1937 mussten sämtliche Übungen und Versammlungen der Wehr wegen der im Ort herrschenden Maul- und Klauenseuche ausfallen. Am 29.6.1937 verunglückte unser Kamerad Alfred Reh tödlich und wurde am 2.7.1937 von der Wehr zu Grabe getragen. Näheres ist nicht bekannt. Am 15.12.1938 rückte die Wehr zu einem Brand im Rittergut aus. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden auch viele Kameraden unserer Wehr zur Front einberufen und hier enden auch die Eintragungen in den Protokollbüchern. Am 30.5.1940 wurde die Wehr zu einem Dachstuhlbrand gerufen. Beginnend mit dem 3.7.1940 wurden bis 30.5.1945 nur noch die Fliegeralarme aufgelistet. Am 11.3.1945 ist in den Büchern von einer 10 Mann starken HJ-Feuerwehrschar zu lesen. Diese Feuerwehrschar stellte mit den übriggebliebenen Kameraden (meist ältere) die Einsatzbereitschaft im Ort her. Bei Luftangriffen, z.B. auf Chemnitz oder bei Fliegeralarm wurde das Fahrzeug besetzt und ging meist etwas außerhalb vom Ortskern in Stellung. Meistens fuhr man auf die Burgstädter Straße und suchte unter Bäumen Schutz. Nach 1945 findet man auch keine Aufzeichnungen mehr über unsere Feuerwehrkapelle. Irgendwann wurde auch das alte Fahrzeug durch ein neues oder gebrauchtes auf Mercedes-Fahrgestell Baujahr 1941 ersetzt. Die erste Aufzeichnung der Wehr nach dem 2. Weltkrieg finden wir vom 1. März 1946, die ich hier vollständig wiedergebe: Nachdem nun bald ein Jahr vergangen ist, das der von Hitler angestellte Krieg zu Ende ging und so langsam wieder geordnete Verhältnisse eintreten, wird nun auch die Wehr wieder ihre Tätigkeit aufnehmen. Die neue Aufstellung ist bereits erfolgt, nur die Dienstvorschriften, die vielleicht etwas geändert werden, sind noch nicht erschienen. Beim Einmarsch der Amerikaner brannten durch Beschuss die Scheune bei Paul Böttcher und Ernst Köhler nieder. Ein Einsatz der Wehr war an diesem Tag nicht möglich. Ebenso als die Feldscheunen des Rittergutes und beim Bauer Karl Wienhold nieder brannten. Während der letzten unruhigen Tage wurde auch noch bei Kurt Hermsdorf drei Gebäude durch Beschuss in Schutt und Asche gelegt. Auch hier war ein Eingreifen der Wehr noch nicht möglich, so das sich nur einzelne Kameraden. an den Lösch- und Rettungsarbeiten beteiligen konnten. Das erstemal wurde die Wehr eingesetzt beim Gutsbesitzer Karl Lenk. Hier war vormittags 9.00 Uhr die Scheune vorsätzlich in Brand gesteckt worden, ohne dass der Täter ermittelt wurde. Durch das schnelle Eingreifen der Wehr konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden und es blieben deshalb die anderen Gebäude erhalten. Am 9.1.1946, 15.00 Uhr wurde die Wehr zum Unteren Bahnhof gerufen. 2 mit Zellwolle beladene Güterwagen brannten. Der Einsatz dauerte bis zum 10.1.1946. Kreisfeuerwehrleiter wurde jetzt Kamerad Hugo Heinrich aus Limbach, Unterkreisleiter blieb Richard Hofmann aus Wittgensdorf, der de[l Kreis schon vorher betreute. Außer einigen Alarmen hatte die Wehr noch keine Übung abgehalten, erst wenn die Zustände im Gerätehaus bereinigt sind. Vom Kreisleiter erhielt unsere Wehr am 20.2.1946 45 Liter Benzin sowie 2,6 Liter Öl. Die erste Vorstandssitzung fand am 1.3.1946 im Rathaus statt und wurde von 8 Kameraden besucht. Ab 17.3.1946 beginnt die Wehr mit den Übungen und zwar zweimal monatlich. Der Vorstand besteht jetzt aus folgenden Mitgliedern: Wehrleiter Richard Hofmann, die bei den Brandmeister Nier und Rudorf, Oberlöschmeister Bahnert, Metzner, Hertwich und Saupe, Löschmeister Naumann und Schütze sowie aus den Oberfeuerwehrmännern Spindler, Modalek und Schönherr. Aufgabe des neuen Vorstands war, die Wehr neu aufzubauen, zu schulen und für den Neuanfang zu motivieren. Am 24.11.1946 trat nach 40jähriger Zugehörigkeit Richard Hofmann aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück. Neuer Wehrführer wurde Fritz Nier. in den 50er Jahren verbesserten sich der Ausrüstungsstand und die kriegsbedingt gesunkenen Mitgliederzahlen allmählich. Zu einem Großfeuer rückte die Wehr am 23.11.1956 in die Klempnerei Schubert aus. Durch Blitzschlag kam es am 7.9.1958 zu einem Brand bei Neubauer Schwade (Bild). Zwei Einsätze ließen die Kameraden nicht zur Ruhe kommen. Innerhalb von 24 Stunden musste man zweimal ausrücken. Am 28.8.1960 zu einem Großbrand im Unterdorf bei Bauer Knoll und am 29.8.1960 zu einem Brand in der Fleischerei Geßner. Bis Anfang der 60er Jahre gelang es dem Wehrführer OBM Fritz Nier, mit Hilfe des Rates des Kreises, der Abteilung Feuerwehr und vieler Kameraden, aus unserer Wehr wieder eine schlagkräftige, einsatzbereite Feuerwehr aufzubauen. 1964 feierte die Wehr ihr 90jähriges Jubiläum und Unterbrandmeister Herbert Naumann übernahm die Leitung der Wehr (Bild). In den letzten Jahren beteiligte sich die Wehr auch an NAWStunden im Ort. Desweiteren wurden ständige Kontrollen in Betrieben und Einrichtungen durchgeführt und es galt, einige Brände auch in Nachbarorten zu bekämpfen. Unter der Leitung des Kameraden Herbert Naumann etablierte sich unsere Wehr zu einer der besten in dem neu gegründeten Wirkungsbereich. Diesem gehörten noch die Wehren Garnsdorf, Auerswalde, Oberlichtenau, Niederlichtenau und Merzdorf an. Kamerad Naumann war auch maßgeblich an der Gründung der Arbeitsgemeinschaft "Junge Brandschutzhelfer" beteiligt. Für das Löschfahrzeug wurde ein Schlauchtransporthänger beschafft. Damit war man in der Lage, Schläuche über größere Strecken zu verlegen. Am 2.5.1966 kam es zum Großbrand in der LPG "DSF" (heute Firma Dreiling) nach Brandstiftung durch Kinderhand. 22 Mastbullen erstickten. Schaden rund 15.000 Mark. 1967 wurde Kamerad Herbert Naumann zum Wirkungsbereichsleiter ernannt und Kamerad Claus Erler übernahm die Leitung der Wehr bis 1974. 1970 erhielt die Wehr als erste im Wirkungsbereich ein fabrikneues Löschfahrzeug vom Typ LF 8/8 TS 8 STA auf Robur LO 1800 A. In dieser Zeit waren wir damit sehr gut ausgerüstet. Kurz vorher erhielt die Wehr eine neue Anhängeleiter, erhielt einer Länge von 12 m. Unser altes Löschfahrzeug Mercedes LF 8 Baujahr 1941 war schon etwas reparaturbedürftig, blieb uns noch einige Jahre erhalten, bis wir es leider Ende der 70er Jahre verschrotten mussten.
Die Feuerwehr von 1970 bis 1992
Zu einem Scheunenbrand rückte die Wehr am 20. Oktober 1970 ins Unterdorf aus. Die Scheune im ehemaligen Gehöft Voigtländer stand in Brand. Der Schaden betrug 36.000 Mark. In der Oberen Hauptstraße 8 kam es am 16. Dezember 1971 zu einem Großbrand. Wiederum brannte eine Scheune ab (Polsters Gut). Mitte der siebziger Jahre wurde erstmals seit Bestehen der Wehr mit dem Einsatz von UKW-Funktechnik begonnen. Regelmäßig führte die Wehr Brandschutzkontrollen in Betrieben und Einrichtungen durch, um auf Mängel im Brandschutz hinzuweisen. Viele Jahre kämpfte die Wehr um das Ablegen einer Leistungsstufe. Diese Leistungsstufen waren für die Feuerwehr eine Art öffentliches Zeugnis, über den erreichten Stand in der Ausbildung bzw. das Können bei Einsätzen. 1974 feierte die Wehr ihren 100. Geburtstag. Viele Einwohner und Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil. Kamerad Claus Erler, der schon viele Jahre die AG "Junge Brandschutzhelfer" nebenbei leitete, trat als Wehrleiter zurück und kümmerte sich weiterhin um den Nachwuchs. Neuer Wehrleiter wurde 1974 Kamerad Jürgen Böhme. Er übernahm die Leitung viele Jahre. Zu einem tragischen Einsatz kam es am 11. Februar 1975. In der Oberen Hauptstraße (Kerschtens Gut) kam es in den Nachmittagsstunden zu einem Wohnungsbrand. Ein Kind spielte im Bett mit Streichhölzern und steckte es damit in Brand. Nur durch das schnelle Eingreifen der Wehr konnte noch größerer Schaden verhindert werden. Leider musste das Kind tot geborgen werden. Zu einem Scheunenbrand wurde die Wehr am 19. Oktober 1977 nach Garnsdorf gerufen. Ein Großbrand hielt am 20.8.1978 unsere Feuerwehr sowie die Feuerwehren der Nachbargemeinden in Atem. Gegen 15.45 Uhr stand der große Kuhstall an der Fabrikstraße in Flammen. Es entstand erheblicher Schaden. Im Manometerwerk kam es am 16.8.1980 zu einem Brand, welcher von der Wehr schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnte. Am 1.3.1982 kam es zu einer Gasexplosion auf der Burgstädter Straße. 1983, nach über 16jährigerTätigkeit im Nachwuchsbereich, legte Kamerad Claus Erler sein Amt als AG-Leiter nieder. Seine damalige Jugendgruppe erkämpfte für ihn zum Abschied nochmals den Kreismeistertitel. Neuer AG-Leiter wurde der Kamerad Uwe Müller. Zu einem Lüfterbrand im Modellbau des VEB Gießerei "R. Harlaß" musste die Wehr am 12. Januar 1984 ausrücken. n den Morgenstunden des 1. März 1988 musste die Wehr einen Wohnungsbrand bekämpfen. Zu einem Großbrand wurde die Wehr, zusammen mit der Berufsfeuerwehr Karl-Marx-Stadt und vielen Freiwilligen Feuerwehren am 24. April 1988 ins Großtanklager Hartmannsdorf gerufen. Beim Zusammenstoß von Tankwagen, die in Brand gerieten, entstand hoher Sachschaden. Vom 5. bis 7. Juli 1988 waren die Kameraden pausenlos im Einsatz, um die Unwetterschäden im Ort zu beseitigen. Besonders schlimm traf es den Bräuteichweg. Am August-Bebel-Platz stürzte ein Baum auf ein Wohnhaus. Es entstand geringer Sachschaden. Am 23. Februar 1989 stand in Herrenhaide eine Scheune in Flammen. Auf Grund des hohen Ausbildungsstandes sowie der guten Leistungen der Kameraden bei Brandeinsätzen und anderen Ereignissen wurde der Freiwilligen Feuerwehr Wittgensdorf am 7. Oktober 1989 der Titel "Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr" verliehen. 1989 war auch ein Jahr der Herausforderungen. Die friedliche Revolution und die damit verbundene Abschaffung der alten Diktatur verlangten auch ein Umdenken im Leben der Menschen. Kamerad Jürgen Böhme stand an der Spitze der Wehr und wieder einmal, wie schon so oft in unserer Geschichte, entstanden vollkommen neue Situationen. In der Zeit des Umbruches gab es auch einige Probleme in der Wehr, durch Abgänge einiger Kameraden. Trotzdem gelang es dem Kamerad Böhme und dem Kamerad Pilz als Stellvertreter in dieser Zeit die Einsatzbereitschaft der Wehr aufrecht zu erhalten. Am 13. Januar 1991 kam es durch Brandstiftung zu einem Großbrand in der Drahtmaschinen GmbH. Schaden 270.000 DM. Durch Eigenleistung der Kameraden wurde im August 1991 ein zweites Löschfahrzeug in Dienst gestellt. Dieses Fahrzeug wiederum auf Basis des Roburs führte 1.800 Liter Wasser mit. Dieses Fahrzeug musste 1993 wieder abgegeben werden. Während der Waldbrandkatastrophe waren 8 Kameraden unserer Wehr für 3 Tage vom 3.6.-5.6.1992 in Weißwasser im Einsatz. Im Unterdorf brannte durch Blitzschlag am 31.8.1992 in den Abendstunden eine Scheune vollständig nieder. Die Wehr erhielt 1992 ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 16jW50. Mit diesem Fahrzeug hat man sofort 2.000 Liter Wasser am Einsatzort zur Verfügung. Mit der Errichtung der Rettungsleitstellen sowie der Umrüstung der Fahrzeuge auf modernste Funktechnik ist es uns nun möglich, in Notfällen noch besser und schneller zu arbeiten. Mit der Beschaffung von Funkmeldeempfängern für einen großen Teil der Kameraden wurde ebenfalls das jahrelange Problem der Alarmierung für immer gelöst. Im Dezember 1992 bekamen wir das erstemal Besuch von den Kameraden der Partnergemeinde Korntal-Münchingen.
Die Feuerwehr von 1993 bis heute
Im März '93 wurde ein Einsatzleitwagen vom Typ PKW Wartburg W 353 in Dienst gestellt. Von der Abteilung Korntal übernahm unsere Wehr am 13. März 1993 eine Drehleiter mit einer Auszugslänge von 25 Metern. Im September 1993 präsentierte sich die Wehr erstmals nach der Wende der Bevölkerung bei einem Tag der offenen Tür. Im Herbst übernahm Kamerad Rainer Pilz die Leitung der Wehr. Bedingt durch die Wende sanken auch die Mitgliederzahlen in der ehemaligen AG .Junge Brandschutzhelfer". Durch Werbung und steigendem Interesse der Kinder und Jugendlichen konnte im April 1994 die heutige Jugendfeuerwehr unter Leitung des Kameraden Jens Steiner neu gegründet werden. Auf Einladung der Partnerfeuerwehr Korntal war unsere Jugendfeuerwehr im Mai 1994 zu Gast im Kreiszeltlager Ludwigsburg. Bei den Lagerwettkämpfen errang unsere Jugendfeuerwehr den 2. Platz beim Schwimmpokal. Unvergessen bleiben auch die Feierlichkeiten zum 120. Bestehen unserer Wehr. Auf dem Festgelände an der Schule herrschte großer Andrang. Großen Zuspruch fanden Karussells, Hubschrauberrundflüge, Festzug sowie die historische Handdruckspritzenübung. Zusammen mit den Freiwilligen Feuerwehren Burgstädt, Mohsdorf und Hartmannsdorf musste unsere Wehr am 21.6.1995 bei der Firma "Flender Guß" einen Großbrand bekämpfen. Es entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Den 8. Juni 1996 werden die Kameraden und Einwohner von Wittgensdorf nicht so schnell vergessen. Nach heftigen Regenfällen hieß es in kurzer Zeit .Land unter". Mit der Beseitigung der Unwetterschäden waren die Kameraden bis zum 10.6.1996 beschäftigt. Unterstützung erhielten wir von den Feuerwehren Garnsdorf und Burgstädt. Eine Scheune brannte am 24.8.1996 in Garnsdorf nieder, was wiederum ein Eingreifen unserer Wehr erforderte. Aus den Beständen der Freiwilligen Feuerwehr Hainichen erhielten wir ein gebrauchtes Fahrzeug vom Typ LF16/W50. Die Kameraden machten sich in kürzester Zeit mit der Technik vertraut. Unser 26 Jahre altes Löschfahrzeug LF8 auf Robur LO 1800 A erhielt die FFW Diethensdorf, wo es noch heute seinen Dienst versieht. Regelmäßig führen die Kameraden theoretische und praktische Schulungen durch, um ihre Kenntnisse zu festigen, wie Erste Hilfe, Verkehrsrecht, Gefahrgut, Retten und Selbstretten, Brandursachen und anderes. Es werden auch Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Nardt und auf Kreisebene besucht. Jährlich werden auch Alarmübungen durchgeführt. Aber nicht nur zu Brandeinsätzen 'werden wir gerufen, sondern auch zu Verkehrsunfällen wie am 24.7.1996 im Chemnitztal oder zur Beseitigung von Umweltgefahren. Die Gemeinde beschaffte 1996 für die gesamte Wehr neue Einsatzbekleidung, da die alte Bekleidung nicht mehr den gesetzlichen Ansprüchen entsprach. Ebenfalls erhielten wir ein neues Notstromaggregat. Mit unserer alten Handdruckspritze und historischen Uniformen sind wir überall bei Feierlichkeiten und Festumzügen willkommen (z.B. in Wald heim, Rochlitz, Lunzenau, Stollberg usw.). Auch die Kameradschaft mit den Wehren der Nachbargemeinden und Städte sowie der Partnerfeuerwehr Korntal wird gepflegt Man trifft sich regelmäßig zum geselligen Beisammensein und zum Erfahrungsaustausch. Am 8.3.1997 brannte es am Regenbogenhaus. Nur durch die schnelle Alarmierung und das Eintreffen der Wehr konnte größerer Schaden verhindert werden. Brandstiftung war die Ursache. Zu einem Wohnungsbrand kam es am 23.3.1997 in einem unbewohnten Haus in der Oberen Hauptstraße, der schnell gelöscht werden konnte. Durch die Gemeinde und durch Eigenleistung der Kameraden konnte im Oktober 1997 ein Fahrzeug vom Typ VW T3 in den Dienst gestellt werden. Ebenfalls wurde mit der Umstellung auf modernste Atemschutztechnik begonnen. Höhepunkte sind immer wieder die Auftritte unseres Männerballetts bei den Jahresabschlussfeiern mit den Ehepartnern, Gemeindevertretern und Gästen der Feuerwehr Korntal. Durch Kinderhand brannte am 12.11.1998 in Auerswalde eine Scheune (Bild unten) nieder. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren Auerswalde, Garnsdorf, Oberlichtenau, Wittgensdorf, Claußnitz und Röllingshain konnte ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude verhindert werden. Mit der Eingemeindung von Wittgensdorf nach Chemnitz, seit dem 1. Januar 1999, verfügt die Stadt Chemnitz neben der Berufsfeuerwehr nun über 15 freiwillige Feuerwehren. Für uns entstehen dadurch erneut Veränderungen in der Wehr. In der Nacht zum 21.04.1999 rückte die FFW Wittgensdorf zusammen mit der Berufsfeuerwehr Chemnitz zu einem Scheunenbrand auf der Fabrikstraße aus. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden. Heute im Jubiläumsjahr versehen 5 Kameradinnen und 19 Kameraden ihren Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr unter der Leitung des Kameraden Rainer Pilz. Zur Jugendfeuerwehr, dessen Leiter Kamerad Andre Walter ist, zählen 11 Jugendliche. Einige von ihnen werden demnächst in die Reihen der FFW aufgenommen. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Frauen bedanken. Dank für die nimmermüde stille Unterstützung, die sie uns bei der Ableistung unseres, oft nicht ungefährlichen Dienstes, zukommen lassen. Sie schrecken nachts mit uns aus dem Schlaf, wenn der Meldeempfänger zum Einsatz ruft und warten voller Sorge auf unsere gesunde Rückkehr. Sie entbehren uns viele Stunden im Jahr, wenn es gilt, Ausbildungsdienst zu leisten. Dies alles ist eine Selbstverständlichkeit und erfordert große Opferbereitschaft und Verständnis für die Institution der Freiwilligen Feuerwehr. Unsere Frauen tragen nicht unwesentlich dazu bei, dass in unserer Gemeinde eine schlagkräftige Freiwillige Feuerwehr besteht, auf die sich die Bürger dieser Gemeinde verlassen können.
Verzeichnis der benutzten Literatur:
- 150 Jahre Metz Feuerwehrgeräte
- Protokollbücher der FFW Wittgensdorf ab 1877 (unvollständig)
- Notizblatt für den Chemnitzer Bezirksfeuerwehrverband ab 1879
- Die Feuerspritze NI'. 13/1911 Zeitschrift für das deutsche Feuerlöschwesen
- Ausgaben des Wittgensdorfer Wochenblattes 1930/1935/1936
- Festschrift 700 Jahre Wittgensdorf 1956
- Unser Wittgensdorf Riedel Verlag 1994
- sowie Akten der Gemeindeverwaltung und dem Kreisarchiv (Fotos aus Privatsammlung)
NACHWORT
Bedanken möchte ich mich bei all denen, die mich bei dieser kleinen Chronik unterstützt haben. Besonderer Dank gilt Frau Strojewski, Frau Ch. Reichert, Farn. M. Müller, Herr H. Wendekamm, Herr H. Naumann, Herr CI. Erler sowie ehemaligen Kameraden der Wehr. Trotz der besten Absicht und aller Sorgfalt kann es beim Erstellen zu Fehlern und Ungenauigkeiten gekommen sein, wofür ich Sie um Nachsicht ersuche. Für Hinweise zur Ergänzung und Richtigstellung in Form von Informationen, Dokumenten und Fotos bin ich immer dankbar.
Brandmeister Mario Metzner